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- Reflexologie (Fuß- und Handreflexzonenmassage nach Hanne Marquardt)

- Psychotherapie

- körperorientierte Traumaarbeit  (u.a. Biodynmische Massagen nach Gerda  Boysen)

- Instrumentelle  Biokommunikation (Bioresonanz, Radionik -Quantec)

- Craniosacrale Körperarbeit

- Metamorphose und Pränataltherapie

- Aromamassage

- Ernährungsberatung (z.B. Hildegard von Bingen, Fasten, Ausleitungsverfahren)

- verschiedene Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Thai chi, Yoga,  
  Progressive Muskelentspannung, Imaginationstechniken)





Hier können Sie sich über einige dieser Verfahren informieren:


Reflexzonenarbeit 
 
Die Fußreflexzonenmassage ist als diagnostisch und therapeutisch einsetzbare Methode bereits seit Jahrhunderten bekannt. Der amerikanische Arzt Dr. Fitzgerald hat zu Beginn des letzten Jahrhunderts die Massage von organfernen Druckpunkten in den USA eingeführt. Er teilte den Körper in Zonen auf, die er auf die Füße und später auch auf die Hände übertrug. An den Händen und Füßen zeigen sich Belastungen und Gesundheitsstörungen des gesamten Körpers in Form von Verhärtungen, Rötungen, Kristalleinlagerungen und evtl. Schmerzen.

Die Massage solcher Punkte oder Bereiche kann die Linderung von Beschwerden bedeuten, eine funktionelle Entlastung für Organe bewirken, die Durchblutung anregen, die Ausleitung und Entgiftung unterstützen und den Körper in seiner Selbstheilungskraft aktivieren. Aus der traditionellen östlichen Medizin ist bekannt, dass Krankheit und Befindlichkeitsstörungen immer Ausdruck von Energieblockaden entlang unserer Meridiane sind. Die Meridiane durchziehen unseren Körper und sorgen für Harmonie und Wohlgefühl. Auf den Meridianen liegen Akupunkturpunkte, die über Druck oder Stimulation zu einem Ausgleich von Störungen beitragen können. Die Meridiane haben ihren Ausgangs- oder Endpunkt in den Füßen und auch in den Händen, so dass bei einer Massage eine positive Beeinflussung erreicht werden kann.

Reflexzonenarbeit bringt Entspannung, eine bessere Stressverarbeitung, eine verstärkte Durchblutung, das Immunsystem wird aktiviert und Schlacken besser abtransportiert.
Kontraindikationen: Venenentzündungen, Risikoschwangerschaften, Tumorerkrankungen



Körperorientierte Traumaarbeit - hier: Biodynamische Massage

Bestimmte Lebensereignisse führen dazu, dass unser Körper in eine Schrecksituation gelangt. In solchen Situationen atmen wir ein, halten buchstäblich die Luft an, verspannen die Muskulatur, versetzen unseren Körper bewusstseinsunabhängig in einen Alarmzustand. Das bedeutet, der Blutdruck steigt, Atem und Puls werden schneller. Dieser Zustand kann kurzzeitig eintreten, aber auch über längere Zeiträume (bei Stress, länger andauernden Konflikten) bestehen bleiben.
Die gesunde Reaktion auf ein solch hohes Aktivitätspotential des Körpers wäre, es auch in Aktivität sprich Bewegung umzusetzen. Das gelingt uns meist nicht. Wir kehren nach dem Konfliktgespräch zu unseren "normalen" Alltagsaktivitäten zurück, verbleiben nach der schwierigen Dienstberatung am Arbeitsplatz, verlassen den möglichen Unfallort nicht, sondern kümmern uns um die Folgen. So bleibt unser Körper buchstäblich in seiner Reaktion stecken. Der Ablauf der gesunden Körperreaktion wird unterbrochen und nicht zu Ende geführt. Die Folgen sind Muskelverspannungen, Gereiztheit, Unruhe, Schlafstörungen oder Funktionsstörungen der Organe (z.B. Verdauung, Herzrhythmus).

Ziel der Biodynamischen Massage ist es, den so entstandenen "Muskelpanzer" wieder aufzulösen, Blockaden herauszuziehen, Entspannung einzuleiten und den Körper wieder in sein Gleichgewicht zu bringen. Der Energiefluss wird harmonisiert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Die Biodynamische Massage geht auf Wilhelm Reich zurück, einen Schüler Sigmund Freuds, und wird durch Gerda Boyesen fachlich weiterentwickelt und präsentiert. Die Körperarbeit erfolgt am bekleideten Körper.



Instrumentelle Biokommunikation
(Bioresonanz)

Jeder Organismus ist von einem sogenannten "Biofeld" umgeben. Dieses Biofeld steuert, wie der Organismus wächst und sich entwickelt. Es regelt das Zusammenspiel seiner einzelnen Zellen, Strukturen und Organe und strahlt in sein Umfeld ab. So spüren wir beispielsweise die Nähe eines Menschen schon, wenn er uns noch gar nicht berührt hat.

Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten drücken sich immer auch in einem nicht harmonisch fleißenden Biofeld aus und können so erfasst und gespürt werden. Die Arbeit mit der Radionik ermöglicht es, das Biofeld eines Organismus zu analysieren, Störungen zu erfassen, notwendige heilende Energien aufzuspüren und somit ausgleichend auf den Organismus zu wirken. Außerdem verhilft uns dieses Wissen, den Ursachen auf die Spur zu kommen. Wenn ich beispielsweise weiß, dass ein bestimmter Lebensmittelzusatzstoff meinen Körper belastet, kann ich zukünftig beim Einkauf darauf achten. Wenn ich erkenne, welches homöopatische Mittel mir zur Heilung verhilft, kann ich es zielgerichtet einsetzen.

Unterstützt werden kann dieser Heilprozess durch einen Informationsfluss, den das gestörte Biofeld benötigt und der ihm über die Radionik über einen längeren Zeitraum zugeführt werden kann. So werden auch mit dieser Methode die Selbstheilungskräfte unterstützt, Schadstoffe ausgeleitet, Krankheitsursachen beseitigt und Wohlbefinden befördert. 


Craniosakrale Körperarbeit
 

Unser Körper ist ein perfektes, sich selbst regulierendes System. Auch wenn wir schlafen, ist er aktiv und regeneriert sich. Jede Form von Stress kann zu Rückständen, zu Blockaden im Regenerationsprozess führen, die bewirken, dass der Körper weniger gut funktioniert. Craniosacrale Körperarbeit ist eine ganzheitliche Heilmethode. Bei dieser Arbeit berühre ich den Körper, um zu fühlen, wo die Energie blockiert ist. Ich verwende äußerst leichten Fingerdruck, um ein Bewegungsmuster des Körpers zu optimieren, das unter dem Begriff "Craniale Welle" bekannt ist. In diesem System wird davon ausgegangen, dass Sanftheit, Stille und Konzentration die Grundlagen des Heilens bilden.

Craniosacrale-Körperarbeit ist eine der respektvollsten Arten der Körperarbeit. Sie konzentriert sich darauf, der Cranialen Welle dabei behilflich zu sein, frei durch Kopf, Wirbelsäule und Becken zu fließen. Gleichzeitig verhilft diese Arbeit dem Patienten zu einer neu erlebten Ordnung, zu mehr Klarheit und Einsicht. Sind craniale Strukturen (Knochen, Membranen) verschoben, gedrückt, gestaucht, können auch Gehirn und zentrales Nervensystem nicht frei arbeiten. Das Hormonsystem kann nicht optimal funktionieren.

Obwohl sich die Cranialknochen lediglich im Umfang der halben Dicke eines Blattes Papier bewegen, ist der menschliche Kopf derart zart und durchzogen von lebenswichtigen Nervenbahnen, dass selbst kleinste Abweichungen zu Symptomen führen können. Wird die Craniale Welle optimiert, fühlen wir uns ganz und erfahren: "Es ist erstaunlich, wie viel Weniges bewirken kann."


Methamorphose und Pränataltherapie

Wird ein neues Leben gezeugt, beginnt vom ersten Moment an eine erstaunliche Entwicklung. Zellen beginnen sofort sich zu teilen, neue Strukturen entstehen, hochspezifizierte Vorgänge laufen ab. Es ist ein Wunder! Dieses Wunder existiert wie alles Leben nicht im luftleeren Raum. Es erfährt vom ersten Moment an energetische Schwingungen durch die beiden Partner bei der Zeugung.

Auch danach erspürt dieser kleine, wachsende und werdende Mensch alles, was geschieht: die Kopfschmerzen der Mutter, die Stimme des Vaters, Entspannung und Lust der Mutter, Wärme und "Gewollt- sein" von den Eltern. All das können die ersten Zellstrukturen wahrnehmen und speichern. Erblicken die Babys das Licht unserer Welt sind sie keine "tabula rasa" (leere Tafel) mehr. Sie bringen eine Menge an Prägung, Veranlagung, Erfahrungen mit. Wenn diese positiv besetzt sind, geht es dem Kind gut. Es gibt aber auch negative Einflüsse: Krankheiten der Eltern, Schockbelastungen, Traurigkeit, Geburtsstress, eine nicht gewollte Schwangerschaft All das steht schon eingeprägt in den kleinen Zellen.

Methamorphose und Pränataltherapie basieren auf der Reflexzonenarbeit an den Händen, Füßen und am Kopf. Sie geht auf Robert St. John und Gaston Saint-Pierre zurück, die an bestimmten Reflexzonen eine Abbildung der intra-uterinen Reifungs-Phase erkannten. Wird an diesen Zonen gearbeitet, können Störungen in der pränatalen Entwicklung ausgeglichen werden. In der Metamorphischen Behandlung liegt die Aufmerksamkeit bei den Füßen, denn auf ihnen bewegen wir uns fort und Bewegung ist für uns wesentlich. Die Behandlung setzt eine Wandlung und Bewegung beim Patienten in Gang.

Ernährungsberatung

Es ist inzwischen gut erforscht und belegt, dass eine gesunde Ernährung in der Lage ist, die Gesundheit zu erhalten oder sogar wieder herzustellen. Dabei gibt es erstaunliche Heilwirkungen von Lebensmitteln, die sich uns erschließen, wenn wir bewusst beginnen zu essen. Hildegard von Bingen sprach schon im Mittelalter davon: "...unsere Lebensmittel sollen unsere Heilmittel sein."

So ist es bei den vielen ernährungsbedingten Krankheiten nicht verwunderlich, dass die 800 Jahre alte Ernährungslehre der heiligen Hildegard wieder hochaktuell geworden ist. Die Edelkastanie und der Dinkel, den man zum Kochen und Backen verwenden kann und der das kräftige Habermus (Dinkel-Brei) und das wohlschmeckende Dinkelbrot liefert sind nur zwei Zutaten der Hildegard Küche. Gewürze wie Galgant und Bertram sind uns kaum geläufig.

Die Heilwirkung von Zimt ist schon von unseren Großeltern vergessen. All das kann wieder belebt und zu unserem Wohlergehen eingesetzt werden. So hilft beispielsweise die Bärwurz-Gewürzmischung einigen Migräne-Patienten.
Aber auch der zeitweise Verzicht auf die Nahrung, das Fasten, kann eine großartige Heilwirkung haben, wenn einige wesentliche Regeln dabei beachtet werden. Wer einmal gespürt hat, wie intensiv die Sinne reagieren, wie der Körper sich von Schlacken befreit und wie ein Wohlgefühl von Gelassenheit und Lebensfreude durch Nahrungsverzicht entsteht, der begreift nicht nur die körperliche sondern auch die geistige und spirituelle Dimension einer Fastenkur.
Die Ernährungskonzepte der Äbtissin Hildegard von Bingen werden ergänzt durch die Edelsteintherapie und Kräuter, Elexiere und Essenzen.

 
   
   
   
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